Schöffe gesucht! Liebe Freundinnen und Freunde der Grünen Liste,

entschuldigt, dass ich Euch schon wieder kontaktiere, aber die Gemeindeverwaltung drängt uns:
Wir, die GR-Fraktion der Grünen Liste, haben das Recht und sind aufgefordert, jemanden als Schöffe / Jugendschöffe für die nächste Amtszeit (2019 - 2023) vorzuschlagen.
Vorzuschlagen sind Personen, wobei darauf zu achten ist, dass alle Gruppen der Bevölkerung nach Geschlecht, Alter, Beruf und sozialer Stellung angemessen berücksichtigt werden sollen.
Jetzt sind wir einigermaßen ratlos, wen wir für dieses Ehrenamt vorschlagen können. Könnt Ihr uns helfen? Kennt Ihr jemanden, der dieses Amt übernehmen kann und auch will? Oder wäre von Euch selbst jemand dazu bereit?

Ich selbst kenne diese Aufgaben auch nicht so genau, aber Jürgen Hirning war selbst 10 Jahre als Schöffe tätig, und er hat im Flüchtlingsnetzwerk folgenden Text rundgeschickt:

... ihr habt bestimmt neulich im Amtsblatt die Information der Verwaltung gelesen dass man sich als Jugendschöffe bewerben kann (ausführliche Tätigkeits- und Eignungsbeschreibung inbegriffen) Nun gibt es aber neben dem Recht sich selber als Schöffin/Schöffe zu bewerben das Vorschlagsrecht von Fraktionen der Gemeinderäte, Stadträte und des Kreises. Und so sucht die Grüne Liste Gomaringen Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des normalen Schöffen und der Jugendschöffen. Mindestalter 25 Jahre. Jedes Schöffenamt bereichert definitiv ein Leben, man muss das einmal gemacht haben..ich werde meine 10 Jahre niemals vergessen. Also... überlegt es euch bitte mal ob ihr nicht wollt....der Staat gibt sich die Ehre.... Meldet euch gerne hier bei mir wieder oder gleich bei Petra Rupp-Wiese von der grünen Liste Gomaringen.....

Der Aufruf, sich als Schöffe zu melden, war am 24.3.2018 im Gemeindeboten abgedruckt, und zusätzlich umfangreiche Informationen zum Amt. Hier geht's zum Gemeindeboten vom 24.3.2018. Die Informationen über die Voraussetzungen und Aufgaben eines Schöffen findet ihr auf den Seiten 7 und 8.

PS: Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beschäftigt und sensibilisiert mich natürlich genauso wie viele andere. Drum verschicke ich diese email (wie schon die letzte) so, dass eure email-Adressen für die Anderen nicht sichtbar sind. Schließlich weiss ich nicht, ob jedem von Euch die Bekanntgabe seiner email-Adresse in diesem Kreis recht ist. Wenn wir uns das nächste mal treffen, fragen wir aber genau das ab. Hoffentlich können wir dann wieder mit offenen Adressen kommunizieren, das würde eine Abstimmung untereinander einfacher machen.

Gruss Dr. Hartmut Rombach

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